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Lärmabhängige Trassenpreisgestaltung / "Flüsterbremse"

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Ajungilak #1 Link


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BeitragVerfasst am: 14 Jun 2012 - 15:21

Hallo!

Selbstverständlich stellt Bahnlärm eine grosse Umweltbelastung dar, müsse Schritte zur weitestgehenden Reduzierung unternommen werden – dazu sind wirklich alle Beteiligten gefordert. In diesem Zusammenhang sind die Roll- und Bremsgeräusche des Bahngüterverkehrs ja besonders in den Fokus geraten.

Der Bundesverkehrsminister sieht das Momentum der positiven Beeinflussung ja besonders in der Bremstechnologie der Güterwagen. In aller Kürze: Die herkommliche Graugußbremssohlen rauen die Laufflächen der Radsätze im Laufe der Zeit stark auf, dieses verstärkt die Lärmentwicklung entsprechend. Alternativen sind die sog. „Flüsterbremsen“, also die K- (steht für Komposit-Bremssohle) oder LL- Bremssohlen (LL für Low-Low) – wobei die LL-Sohle noch immer nicht die für den Einsatz notwendige Genehmigung hat.

Hierzu hat sich ja unser Bundesverkehrsministerium gemeinsam mit der DB die sog. „lärmabhängige Trassenpreisgestaltung“ ausgedacht. Bereits ab dem nächsten Fahrplanwechsel (Dez. dieses Jahres) soll die Höhe der Trassenpreise der DB (durch den Traktionär zu entrichtendes Entgelt für die Nutzung des Schienennetzes) davon beeinflusst werden, ob mit lärmsanierten Güterwagen gefahren wird oder nicht.
Eine DB-Veröffentlichung hierzu siehe hier.

Das Problem bei der ganzen Sache ist, dass der Umbau auf K-Sohle sehr kostenintensiv ist – sich so bei älteren Waggons ggf. nicht mehr lohnt, die kostengünstigere LL-Sohle -wie gesagt- noch nicht den erforderlichen Genehmigungsstatus hat.

Ich dachte es macht Sinn, wenn hier Betroffene – Waggonvermieter, Eisenbahnverkehrsunternehmen und die verladenende Wirschaft etc. – über dieses Thema und die weitere Entwicklung diskutieren.

Nur noch mal zur Präzisierung: das Maßnahmen zur Lärmminderung notwenig sind und das dieses nicht umsonst zu haben ist, ist klar – darüber müssen wir nicht diskutieren. Mir geht es hier jetzt im Schwerpunkt darum, ob diese damit verknüpfte Trassenpreissystematik für Euch der richtige Weg ist.

Gruß
Ajungilak
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Ajungilak #2 Link


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BeitragVerfasst am: 26 Jun 2012 - 12:20

Hallo,

hierzu formulierte die DVZ am 22.6. ja wie folgt:

Zitieren::
Vergütung für lärmsanierte Wagen ab Fahrplanwechsel
Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember wird das lärmabhängige Trassenpreissystem der DB Netz definitiv eingeführt. Zwar wird noch kein Zuschlag für laute Wagen erhoben, aber für Wagen, die nach diesem Termin auf lärmarme Bremstechnologie umgebaut werden, fließen schon die Fördermittel von 0,7 Cent pro Achskilometer. DB Netz wird die Erstattung aus eigenen Mitteln vorstrrecken. Der Zuschlag für laute Wagen kommt erst, wenn die sogenannte LL-Bremssohle zugelassen ist. Das dürfte sich mindestens bis Mitte komenden Jahres hinziehen.
.

Gruß
Ajungilak
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Privatbahner #3 Link


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BeitragVerfasst am: 20 Jul 2012 - 07:19

Ich denke nicht, dass die Maßnahme tatsächlich zu einer nennenswerten Lärmreduzierung führt.
Grund hierfür ist, dass das transportierende EVU (also das Eisenbahnverkehrsunternehmen) über den Trassenanreiz einen Zuschlag für nicht lärmertüchtigte Wagen zahlt.
Im Eisenbahnmarkt ist es jedoch (und damit vollkommen anders, als im Straßengüterverkehr) sehr häufig so, dass der Kunde aufgrund seiner speziellen Transportwünsche die entsprechenden Güterwagen selbst vorhält oder stellt.
Hiermit meine ich natürlich die Großkunden des Schienengüterverkehrs, d.h. kleine Versender, die gelegentlich 2 auf 3 Wagen z.B. für palettierte Ware verfügen, bedienen sich selbstverständlich nicht gleich eigener Fahrzeuge...

Zurück zu den Großkunden:
Durch die Gestellung der Wagen durch den Kunden hat das EVU gar keinen Einfluss auf die Gestaltung des Wagenparks und muss nehmen, was an Fahrzeugen durch den Kunden zum Transport übergeben wird.
Nicht selten handelt es sich hierbei wiederrum um Fahrzeuge, die der Kunde selbst bei einem Wagenvermieter angemietet hat. Somit sind schon 3 (!) Parteien im Spiel, die auf den Wagenpark Einfluss nehmen könnten.
Einen Bonus erhält jedoch im ersten Schritt nur das EVU im Rahmen des Trassenanreizes. Das EVU muss nun im Rahmen eines attraktiven Angebots den Kunden davon überzeugen, dass er homogen (<-- dazu komme ich gleich nochmals) lärmreduzierte Fahrzeuge in seinem Wagenpark einsetzt. Der Kunde muss nun wiederrum mit dem Wagenvermieter Kontakt aufnehmen und am Ende des Tages gegenrechnen, ob sich z.B. höhere Mietkosten aufgrund der Investition zum Umbau der Fahrzeuge hier rechnen.
Arbeit für den Kunden!

Betrachten wir aber zunächst mal die Realeinsparung, bevor wir fortfahren.
Trassenkosten DB Netz 2013 auf einer Strecke von Hamburg nach Berlin, ca. 300km:
Regeltrasse: 990,- €
Lärmreduzierte Trasse: 980,- €
Man spart also sage und schreibe 10 (ZEHN!) Euro pro Zug und Richtung, wenn man seinen Zug mit lärmreduzierten Fahrzeugen bestückt.
Angenommen der Zug fährt 200 Mal im Jahr, spart man gerade mal 2000 Euro! Dem stehen die entsprechenden Investitionskosten für einen gesamten Wagenpark gegenüber.
Wie soll ich auf dieser Basis meinen Kunden den Umbau seiner Fahrzeuge "schmackhaft" machen, wenn er solch lächerliche Einsparungen erwarten kann???

Ein weiterer "Pferdefuß", nun das Thema "homogen".
Wenn man einen Ganzzug auslastet und in diesem Zug z.B. 20 Wagen eingestellt sind, müssen alle 20 Wagen den lärmreduzierten Maßnahmen unterliegen. Berücksichtigt nur ein Wagen keine lärmreduzierten Maßnahmen, ist der ganze Zug wieder zum regulären Preis abzurechnen.
Ein Dilemma z.B. bei Ersatzwagen nach einem Defekt, vom administrativen Aufwand mal ganz zu schweigen.

Mein persönliches Fazit:
- Anreiz viel zu gering
- großer administrativer Aufwand für alle Beteiligten
- Hebel des wirtschaftlichen Vorteils bei den Trassenkosten falsch angesetzt
- keine direkte Förderung für den, der die Wagen tatsächlich baut, bzw. wartet.
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Ajungilak #4 Link


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BeitragVerfasst am: 06 Aug 2012 - 10:08

Vielen Dank für diese fundierte Einschätzung und dein auch für mich absolut nachvollziehbares Fazit, Privatbahner!

Gruß
Ajungilak

(dieses relativ späte "feedback" resultiert aus dem Aspekt, dass ich zwischenzeitlich im Urlaub war)
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nico1979 #5 Link


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BeitragVerfasst am: 12 Dez 2012 - 11:20

Hi zusammen,

was verstehe ich falsch bei dem Berechnungsbeispiel von Privatbahner?

Zitat:
Betrachten wir aber zunächst mal die Realeinsparung, bevor wir fortfahren.
Trassenkosten DB Netz 2013 auf einer Strecke von Hamburg nach Berlin, ca. 300km:
Regeltrasse: 990,- €
Lärmreduzierte Trasse: 980,- €

Zitatende

es gibt doch pro Achskilometer 0,007€ Nachlass? müsste das nicht bei min. 2 Achsen und sagen wir mal 20 Waggons, dann 84 Euro sein?


Und noch eine Bitte: Wer kann mir ungefähre Preise sagen für einen Unternehmen was Güter auf der Schiene versenden möchte, circa 500km für einen Wagen, einen Sattel im KV und für einen Zug(25Wagen?) auf einer durchschnittlichen Strecke? Nur ungefähr das mit einen vergliech zum LKW herstellen kann, klar kommen noch Vor und Nachlauf hinzu, aber mal als Hausnummer... das man gorb abschätzen kann was es preislich ausmacht in jeweiligen Falle. Wieviel LKW-Ladungen kann ein Zug eigentlich befördern, pro Waggon ein LKW? ALso 25?

Wäre für ein paar Einschätzungen sehr dankbar, Grüße
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Log2002 #6 Link


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BeitragVerfasst am: 13 Dez 2012 - 14:50

nico1979 wrote:
Und noch eine Bitte: Wer kann mir ungefähre Preise sagen für einen Unternehmen was Güter auf der Schiene versenden möchte...auf einer durchschnittlichen Strecke?

Hallo Nico,

das ist ungefähr so schwer zu beantworten, wie die Frage wie schnell ein Auto fährt. Meine Antwort: Das kommt immer darauf an. :-)
Frag doch einfach mal bei ein paar EVUs nach. Du bekommst in der Regel ein ordentliches Angebot ohne weitere Verpflichtungen und kannst dann mal deinen internen Preisvergleich starten. Das kostet dich nichts außer ein bisschen Wartezeit. Gerne kannst du mir eine PM schreiben, dann kann ich dir ein wenig weiterhelfen. Ganz grundsätzlich kann man sagen, dass der Bahntransport aber ca. 300 - 500 Km (je nach Quelle) billiger ist. Das kommt aber auch wieder auf viele Faktoren an (ist der Transport länderübergreifend, welche Strecke wird genau gefahren, ist ein Terminal in der Nähe,....) .

Wie gesagt, schreib mir doch einfach eine PM dann versuche ich dir mal zu helfen.

LG Log2002
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nico1979 #7 Link


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BeitragVerfasst am: 14 Dez 2012 - 12:34

danke dir schon mal vorab, PN ist raus

Die Frage bleibt mir aber noch offen:

Zitat:
Betrachten wir aber zunächst mal die Realeinsparung, bevor wir fortfahren.
Trassenkosten DB Netz 2013 auf einer Strecke von Hamburg nach Berlin, ca. 300km:
Regeltrasse: 990,- €
Lärmreduzierte Trasse: 980,- €

Zitatende

es gibt doch pro Achskilometer 0,007€ Nachlass? müsste das nicht bei min. 2 Achsen und sagen wir mal 20 Waggons, dann 84 Euro sein?
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Log2002 #8 Link


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BeitragVerfasst am: 14 Dez 2012 - 16:09

Hi Nico,

ich habe dir auf deine PM geantwortet. Aber irgendwie erscheint meine Antwort nur im Postausgang, aber nicht bei den gesendeten Nachrichten. Hast du was bekommen?
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nico1979 #9 Link


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BeitragVerfasst am: 14 Dez 2012 - 17:46

japp, Antwort darauf ist auch schon wieder raus :-)

Das wandert erst in gesendete wenn der Empfänger sie geöffnet hat. Alles in Ordnung...

Kannst du die Berechnung von Privatbahner erklären?
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Log2002 #10 Link


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BeitragVerfasst am: 17 Dez 2012 - 17:09

All clear! ;-)

Ich hatte mich nur gewundert weil da noch uralte Mail drinstanden auf die ich nie eine Antwort erhalten habe. Aber damit erklärt sich auch warum. :-D

Die Antwort von Privatbahner ergibt sich aus dem TPS 2013 der DB Netz AG. Woher hast du die Info mit den 0,007 € ?
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nico1979 #11 Link


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BeitragVerfasst am: 17 Dez 2012 - 19:58

aus dem zweiten Beitrag hier im Thread, DVZ-Zitat
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Log2002 #12 Link


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BeitragVerfasst am: 17 Dez 2012 - 22:24

nico1979 wrote:
aus dem zweiten Beitrag hier im Thread, DVZ-Zitat


Jaja, wer lesen kann ist klar im Vorteil. ;-)

Also: Wir dürfen hier zwei Sachen nicht durcheinanderwerfen. Die 0,7 Cent je Achskilometer sind die Förderung, die der Waggonhalter für den Umbau auf lärmarme Bremssohlen erhält. Die "lärmabhängigen" Trassenpreise sind jedoch durch das EVU zu entrichten, welches den Zug traktioniert. Das geht auch aus der weiter oben verlinkten Meldung der DB hervor:

Zitieren::
Das System setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Zum einen erhalten die Wagenhalter auf dem Schienennetz der DB Netz AG einen laufleistungsabhängigen Bonus für die Güterwagen, die auf lärmgeminderte Bremstechnologie umgerüstet werden. Dies soll unabhängig davon gelten, mit welcher Sohlentechnologie die Wagen ausgerüstet werden. Zum anderen müssen die Eisenbahnverkehrsunternehmen im Güterverkehr einen Zuschlag auf die Trassenpreise zahlen. Züge, die vollständig aus lärmsanierten Wagen bestehen zahlen die erhöhten Trassenpreise nicht.


LG Log
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nico1979 #13 Link


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BeitragVerfasst am: 17 Dez 2012 - 22:42

vielen Dank für die Erklärung, jetzt verstehe ich es...

Wie läuft das dann?
Der Waggonhalter wird dann, jährlich?, nachwirkend die Förderung einfordern? Wie beweist er die Laufleistung, gibt es einen Tacho am Wagen?
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Log2002 #14 Link


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BeitragVerfasst am: 17 Dez 2012 - 23:23

Da bin ich jetzt auch erstmal überfragt. Ich nehme einfach mal an dass die Förderung nachträglich (velleicht auch auf monatsbasis?) gezahlt wird. Tachos gibt es an Waggons nicht. Aber die Laufleistung wird vom Waggonhalter anhand der Zugfahrten die der Waggon gemacht hat dokumentiert. Das braucht man alleine schon wegen den Wartungsintervallen (Radsatztausch,...). Das aber alles erstmal ohne Gewähr. Gibt es hier ausgewiesene Waggonsprofis die helfen können?
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Privatbahner #15 Link


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BeitragVerfasst am: 08 Mar 2013 - 08:46

Einen "Tacho" am Wagen gab es früher tatsächlich mal! Meist in in den südlichen europäischen Ländern, wo die Überwachung der Fahrzeuge nicht unbedingt gesichert war und die Wagen bunt durchs Land gefahren sind.

Heute sieht es aber ein wenig anders aus.
Die Verwender (EVUs) von Privatwagen sind verpflichtet, die Laufleistung der Fahrzeuge an die Halter spätestens am Jahresende zu melden. Log hat dies bereits korrekt zusammen gefasst.
Hierbei kommt es natürlich vor, dass mehrere EVU einen Wagen verwenden, der Halter "puzzelt" dann aus den einzelnen Laufleistungen die tatsächliche Wagenlaufleistung zusammen.
Festgelegt ist die Verwendung der Fahrzeuge und Meldungen an die Halter übrigens im AVV, dem allgemeinen Verwendungsvertrag für (Privat-)Güterwagen. Es gibt kaum ein EVU, welches diesem für alle offenen Vertrag (ausgearbeitet übrigens zwischen Haltern, EVU und anteilig verladender Wirtschaft/Wagenmieter) nicht beigetreten ist.
Im Rahmen der (Neu-)Zertifizierung durch die Behörden wird bei den EVU übrigens u.a. besonders darauf geachtet, dass ein Sicherheitsmanagement- System bei den EVUs eingeführt ist, welches die Meldung an die Halter sicherstellt. Die allermeisten EVUs bedienen sich hierfür spezieller z. T. zertifizierter EDV- Systeme, die anhand der Dokumentation der Zugläufe (Zuordnung eines Wagens auf eine Zugnummer und einer Relation) die Kilometer für den Wagen inzwischen automatisch dokumentieren.
Ich vermute inzwischen mal stark, dass keine EVU- Lizenz erteilt wird, wenn ein solches System bei einem Antragssteller (egal ob Neuzulassung oder Verlängerung) nicht gelebt wird.

Die Frage bezüglich des Trassenpreisunterschiedes wurde ja bereits beantwortet. Das sind tatsächlich zweierlei Paar Schuhe. Wenn hier noch Fragen bestehen, kann ich aber gerne noch weiterhelfen.

Gruß
PB
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