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Schmalere und schnellere Kommissionierung

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DerUnbeugsame #1 Link


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BeitragVerfasst am: 02 Sep 2014 - 09:28

Hallo zusammen,

es werden Kommissionieraufträge als Excel-Tabellen per Mail erteilt. In diesen Tabellen stehen die Materialnummern des benötigten Materials von einem Fahrzeug. In der Koordination der Kommissionierung werden diese Materialnummern aus diesen Tabellen kopiert und in SAP ERP (YMMZL504) bzgl. Verfügbarkeitsüberprüfung i. V. m. der Fahrzeugnummer eingetragen. Ist die Verfügbarkeit gegeben, wird das Material für diesen Auftrag abgerufen/reserviert und entsprechend Daten, u. a. die Fahrzeugnummer und die Anlieferstelle zu diesem Abruf/Auftrag eingetragen. Anschließend werden eine Kommissionierliste und entsprechende Aufkleber ausgedruckt (YWMPL). Jetzt werden anhand der Kommissionierlisten die Materialien in den Regalen gesucht. Wurden sie gefunden, werden sie mit den entsprechenden Aufklebern versehen und in eine Kiste zum Transport in die Produktion gepackt.

Es gibt kein Picking bei light oder voice. Es wird alles, wirklich alles, noch händisch gemacht. Viel Papierkram, viele Listen, in die die jeweiligen Kommissionieraufträge eingetragen werden usw. usf.

In der Koordination der Kommissionierung wird anhand der Anzahl der benötigten Materialien i. V. m. dem vorhandenen Personal i. V. m. der Anzahl der Materialanzahl, die täglich von einem Kommissionierer gesucht werden kann, und i. V. m. dem benötigten Datum, zu dem das Material in der Produktion sein muss, entschieden, wann genau (an welchem Tag und in welcher Schicht - Früh- oder Spät - die Materialien gesucht werden müssen). Normalerweise sollte sich seitens der Produktion an ein fest definiertes Zeitfenster gehalten werden, sodass die Koordination der Kommissionierung rechtzeitig reagieren kann. Es kommt aber immer mal vor, dass z. B. seitens der Produktion vergessen wurde, Materialien abzurufen. D. h., Produktion erteilt heute einen Auftrag, der dann möglichst auch noch heute von der Koordination der Kommissionierung abgearbeitet werden muss.

Das alles ist sicherlich nocht sehr old school und soll deutlich verschmälert werden, keine bis kaum vorhandene Excel-Tabellen, Papierlisten, Abkürzung in den Wegen ...

Idee ist, dass Kommissionieraufträge von der Produktion direkt an die Kommissionierer erteilt werden können, ohne die Zwischenschaltung der Koordination. Am besten über ein Tool, möglichst von SAP, oder über ein externes SAP-kompatibles Tool, in dem die Produktion sämtliche relevanten Daten eingibt/kopiert, die sonst in eine Tabelle eingetragen/kopiert werden. Also Fahrzeugnummer, Materialnummern, Datum, an dem das Material in der Produktion sein muss, genaue Anlieferstelle für das benötigte Material. Das Tool soll diese von der Produktion eingegebenen Daten nach entsprechender Bestätigung "OK"/"ENTER" ... an SAP zwecks Verfügbarkeitsüberprüfung übertragen werden. Ist die Verfügbarkeit gegeben, sollen diese verfügbaren Materialien zu einem Auftrag anhand der Daten, die in das Tool zu einem Auftrag eingetragen wurden, abgerufen/reserviert werden, sodass anschließend von den Kommissionierern über ein Handheld/Scanner diese Aufträge angezeigt werden. Wird ein Material kommissioniert, wird auf dem Handheld/Scanner bestätigt, dass das Material kommissioniert wurde.

Bleiben nur noch die Aufkleber, die auf dem kommissionierten Materialien geklebt werden! Was könnte man machen, dass man diese Aufkleber auch nicht mehr benötigt/nicht mehr ausdrucken und verkleben muss? :-/ Vielleicht scanbare Aufkleber im Wareneingang, in dem dann die Materialien gleich mit diesen versehen werden?

Was haltet ihr von dieser/n Idee/n?

Wo gibt es noch Verbesserungspotential, andere, bessere Ideen?

Vielleicht geht es auch gar nicht ohne die Koordination der Kommissionierungen? Wo könnte man sonst generell den ganzen Ablauf schmaler, schneller machen?

Bitte um eure Antworten.

Vielen Dank im Voraus.

Schöne Grüße

DU
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MagNet-99 #2 Link


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BeitragVerfasst am: 02 Sep 2014 - 11:31

Hallo Unbeugsamer,

na das ist ja mal ein richtiger Roman den Du da geschrieben hast ;-)

Der Input der Kommissionieraufträge über eine Datenschnittstelle wäre natürlich die erste logische Verbesserung. Manuell – SAP – Manuell ist irgendwie krumm….
Dann automatisch die Verfügbarkeitsprüfung und Reservierung beim gleichzeitig automatischen Andruck von Kommissionierlisten. Auf den Kommissionierlisten sollte deutlich der Lagerort bzw. das Entnahmefach stehen. Zur Qualitätssicherung könnten Barcodes auf dem Kom-Listen angedruckt werden, die sich auch am Lagerfach befinden und beide angescannt werden müssen um sicher aus dem richtigen Fach zu picken. Am besten wäre es natürlich mit Scannern zu arbeiten um die manuellen Fehler komplett auszumerzen.

Der vergessene Produktionsforecast wird ein Thema bleiben, solange dieser nicht auch im System bis zu einem bestimmten Termin erfasst werden müssen (Stichwort Produktionsplanung, Stücklistenauflösung usw…). Da hilft erzieherisch die Kosten darzstellen, die durch das ‚vergessen’ bzw. verspätete anmelden von Kom-Aufträgen entstehen zu reporten bzw. diese sogar nach einer Prozesskostenrechnung intern an den verursachenden Bereich zu berechnen. Das ist mitunter sehr heilsam ;-)

Also soweit bisher alles, auf das Du selbst gekommen bist.

Das mit den Aufklebern verstehe ich nicht. Können diese variieren oder handelt es sich um ein standardisiertes Artikeletikett ? Was hat der Aufkleber für einen Funktion. Sollte es ein Artikeletikett sein, so ist es quatsch das in der Logistik während der Kommissionierung anzubringen. Das sollte dann bereits mit Etikett im Lager vereinnahmt werden !

Ansonsten bringt SAP alle nötigen Instrumente mit. Eine Prozesskostenrechnung führt in der Regel zu mehr Verständnis und Verbesserungen in punkto Prozess und Standardisierung.

Gruss
MagNet-99
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BeitragVerfasst am: 02 Sep 2014 - 15:11

Hallo MagNet,

deine Antwort war nicht minder kurz! ;-)

Kennst du da eine Datenschnittstelle, ein Tool oder gar die Möglichkeit das direkt in/über SAP anzustoßen? Es gibt ja in SAP wohl auch Tabellen!? Man müsste ja nur über diese Tabellen dann die Verfügbarkeit anstoßen!?

Die Kommissionierlisten sollten ganz flach fallen, sofern das geht. Es werden zwar die fertig kommissionierten Aufträge anschließend quittiert, wiederum in SAP, aber das dürfte und sollte auch irgendwie über SAP gehen!? Wobei es wohl nicht ganz ohne Papier gehen wird!? Ok, also Kom-Listen werden ausgedruckt, mit einem Barcode hinter jedem Material, wenn dann kommissioniert wird, wird der Barcode von der Liste gescannt und dann auch vom Lagerfach. Wenns piept, dann richtig, wenns brummt, dann falsch! Somit lassen sich Kommissionierfehler vermeiden, sogar ganz ausschließen!? Auf der aktuellen Kom-Liste befindet sich bereits der Lagerplatz, von dem kommissioniert werden soll. Dennoch kommt es aufgrund von Zahlendrehern/Verlesern immer wieder zu Kommissionierfehlern!

Du meinst, im System einfach eine Zeitsperre einarbeiten, damit (zu) kurzfristige Abrufe nicht mehr möglich sind? Und wenns doch brennt, müsste es dann doch eine (manuelle/Manpower-)Möglichkeit geben, diesen verspäteten Abruf einzupflegen!? Nur dann eben werden Prozesskosten an den verursachenden Bereich in Rechnung gestellt!?

Die Aufkleber variieren. Je nach Fahrzeugtyp stehen andere "Kürzel" auf diesen. Aber das ließe sich ja doch auch über SAP automatisieren!? Dafür würde es dann ja die Daten über das Tool geben!?

Aktuell ist es so, dass die Aufkleber nach dem Kommissionieren auf die kommissionierten Materialien geklebt werden. Muss ein Karton gepickt werden und es gibt einen Aufkleber, wird der Aufkleber auf diesen Karton geklebt, damit man in der Produktion weiß, was das für ein Karton ist. Müssen 50 Schrauben gepickt werden, werden diese Schrauben eingetütet und auf die Tüte kommt dann ebenfalls der entsprechende Aufkleber.

Welche Instrumente genau meinst du?

Was genau meinst du mit "Eine Prozesskostenrechnung führt in der Regel zu mehr Verständnis und Verbesserungen in punkto Prozess und Standardisierung."?

Schöne Grüße

DU
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BeitragVerfasst am: 03 Sep 2014 - 08:07

Ganz vergessen:

Wenn Aufkleber von SAP gedruckt werden, werden manuell Schilder mit Word gedruckt, die später an die Kisten zur Kennzeichnung getackert werden. Auf den Schildern stehen Fahrzeugtyp, Anlieferstelle, Lieferdatum ... Das müsste man auch irgendwie über SAP anstoßen können!

Wenn kommissioniert wurde, werden die kommissionierten Materialien von den Koordinatoren über SAP quittiert. Das müsste auch vollautomatisch laufen, sofern es keine Fehlbestände gibt. Was macht man, wenn Teile nicht zu finden, weil z. B. falsch eingelagert sind?

Jeder müsste auch jederzeit in SAP sehen können, wie der aktuelle Bearbeitungsstand ist, ob grad gepickt wird, ob die Materialien fertig gepickt sind, ob sie ausgeliefert werden ...
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BeitragVerfasst am: 03 Sep 2014 - 12:02

Hallo Unbeugsamer,

damit die Antworten Sinn machen schreib doch bitte mal ein paar Daten zu Dir und dem Lager. Wie ist Deine Funktion, was ist das Ziel Deiner Aufgabe, welche Mittel stehen zur Verfügung, wieviele Artikel, welcher Durchsatz (Kommissionieraufträge und Picks /Tag), wie ist die Lagerstruktur und wieviele Fächer haben die unterschiedlichen Lagerarten jeweils.....

Gruss
MagNet-99
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BeitragVerfasst am: 04 Sep 2014 - 19:47

Nabend MagNet,

zu mir? Was willste wissen, wie alt, vergeben, wie hübsch ...!?!?!? XDDD

Ich arbeite im Prozessmanagement als Werksstuden und soll mich dieser Sache mal annehmen. ;-) Bin aber noch ein wenig grün hinter den Ohren! ;-) Daher hab ich mir gedacht, ich rufe mal nach Hilfe! ;-) Was hoffentlich nicht unerwünscht ist!

Mit den verschiedenen Kommissionierarten usw. usf. habe ich mich schon vertraut gemacht, Vor- und Nachteile ... Jetzt bleibt noch herauszufinden, welche dieser Arten bei uns Sinn macht. Und eben, wie man diesen ganzen doch sehr veralteten Prozess auf Vordermann bringen kann, ohne dass etwas vergessen wird und nicht schlechter läuft, als jetzt! ;-)

Großer Vorteil von dieser veralteten Pickmethode ist die Flexibilität, die auch erhalten bleiben sollte, IMHO. Ob man wirklich dieses "Vergessen" von Abrufen aus den MA bekommt, keine Ahnung. Sollte aber möglich sein! Wenn dann aber doch mal ein kurzfristiger Abruf notwendig ist und aufkommt, dann darf der Prozess nicht daran scheitern.

Zur Verfügung stehende Mittel kann ich nicht beziffern. Auf jeden soll was geändert werden. Dann muss eben geschaut werden, wie teuer das Ganze werden kann.

Es gibt mehrere Lagerorte. Lager 1 beinhaltet ca. 3000 Gitterboxen in mehreren Hochregalen. Dazu kommen ca. 10000 kleine Kisten ebenfalls in Hochregalen. In den Gitterboxen befinden sich größere Materialien. In den kleinen Kisten befinden sich ... Überraschung ... kleine Materialien! ;-) Lager 2 beinhaltet ca. 4000 Gitterboxen und ca. 12000 kleine Kisten. Zum Picken werden Hochregalstapler benutzt. Es gibt ca. 600 Picks/Tag.

Ich hoffe, das reicht. ;-)

Gruß

DU
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MagNet-99 #7 Link


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Ort: In the middle of nowhere
BeitragVerfasst am: 05 Sep 2014 - 12:21

Hmmm, Werksstudent.....ich hatte so etwas vermutet ;-)

Ich versuche mal Deine Fragen einigermaßen chronologisch zu beantworten.

Es gibt eigentlich von jeder Software die Möglichkeit eine Schnittstelle ins SAP zu basteln. Die meisten haben eh eine, da SAP in vielen Firmen das gängige ERP-System ist und man sich hier für die eigenen Software nichts verbauen möchte. Dafür befragt einfach mal Euren EDVler, der weiss so etwas. Aus manuellen Listen Daten in SAP erfassen ist der denkbar schlechteste und vermutlich auch fehleranfälligste Weg. Das man sich die Flexibilität nehmen nicht nehmen will ist in der Regel reines Abwehrverhalten derjenigen, die sich an Bewährtes klammern und keine Lust oder Angst vor Veränderungen haben. Der Wechsel auf ein neues System ist dann in der Regel aber problemlos.

Wenn keiner vor Ort ist, der mit dem Thema vertraut ist, dann lohnt es sich auch mal einen Experten ins Haus zu holen und ein paar Tagessätze zu investieren.

Die Kommissionierung und vor allem das Etikettieren selbst kann ich aus der Ferne schlecht bewerten bzw. Verbesserungspotential vorschlagen. Je nachdem wie das Lager aufgebaut ist ergibt sich wahrscheinlich Potential in der Auswahl der geeigneten Technik (ich sehe schon ausgelutschte Schmalgangstapler durch die Gassen rumpeln) und einer optimierten Lagertopologie. Organisation, Prozesse und Standards tun dann ihr übriges.
Schau Dir mal Themen wie z.B. Wegeoptimierung oder Multi-Order-Picking an. Ich wage noch gar nicht an Auftragszusammenführung aus den beiden verschiedenen Lägern zu denken ;-)

Das Antworten sind leider mehrheitlich so pauschal wie Deine Fragen. Werde ruhig etwas spezifischer.

Gruss
MagNet-99
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2014 - 22:57

Warst du selbst mal einer? ;-)

Ja, das mit dem Abwehrverhalten habe ich von den Kollegen auch schon gemerkt. Wehe, da kommt jemand Neues, dann auch noch "nur" ein Student, der alles umkrempeln will, soll! :-/

Dabei gibt es ja genügend Tests, Statistiken, die belegen, dass dieses manuelle Picken ... i. V. m. dem händischen ins System pflegen die Kommissionierart mit der höchsten Fehlerquote ist.

Es muss eben systemisch gewährleistet sein, dass nachher auch wirklich alles läuft! ;-)

Meinst du einen Experten von SAP? Wie hoch ist da ein solcher Tagessatz? Wie viele Tage benötigt ein solcher Experte i. d. R., um durchzublicken und eine Lösung anbieten zu können?

Das Etikettieren wird wohl nicht ausbleiben können. Ware geht ein und wird eingelagert. Man könnte hier vielleicht bereits jedes Teil mit einem Etikett bzw. Barcode versehen, allerdings geht aus dem Kom-Etikett nicht nur das Material als solches hervor, sondern auch die Anlieferstelle, das aktuelle Datum ... Darüber hinaus müsste man jedes kleinste Teil mit einem Barcode versehen, da es ja Abrufe gibt, die von z. B. 500 Schrauben nur 50 benötigen.

Wie die Lager aufgebaut sind, habe ich ja beschrieben. ;-) Und ja, es gibt solche Hochregalstapler, wie die wohl heißen!? ;-)

Das Beste wäre, beide Lager zusammenzuführen. Aus zwei kleinen ein großes zu machen. Aber das wird wohl logistisch wohl leider nicht möglich sein!

Schöne Grüße

DU
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