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Das deutsche Forum für Transport, Logistik und Spedition
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Nachrichten - Page 89
Collecting Evidence
Collecting Evidence oder - wie sichere ich mich gegen Ansprüche Dritter ab? Ein guter Kollege sagte einmal zu mir: “Nirgends wird so viel gelogen wie im Shipping-Business”. Wie aber sichere ich mich Vorgesetzten, Kollegen und Dritten gegenüber ab? Wie kann ich beweisen, dass ich nicht gelogen habe, dass nicht ich Mist gebaut habe? In meiner eigenen Fahrenszeit an Bord von Multi-Purpose- und Containerschiffen habe ich Erfahrungen machen können, wie sehr sich eine gute “Beweissammlung” (Evidence Collection) auszahlen kann! Viele Hefte sind von P&I-Clubs etc. zu dem Thema veröffentlicht worden, deshalb will ich hier nur kurz das Wesentliche anführen, um den Sinn des Ganzen zu erläutern. | mehr...
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Baubeginn für die A380F
Baubeginn für die A380F, den größten kommerziellen Frachter. Mit der Bearbeitung der ersten Metallkomponenten für die A380F hat in Frankreich und Großbritannien nun auch der Bau des neuen Airbus-Megafrachters begonnen. Das Airbus-Werk Nantes feierte bereits im April den Zuschnitt der ersten Metallteile für den Flügelmittelkasten. Im Mai folgte dann beim Airbus-Zulieferer Hyde Aero Products in Großbritannien der erste Metallzuschnitt für die Hauptfahrwerksrippe der Tragfläche. | mehr...Kommentare? |
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Referat: Der Bundesverkehrswegeplan
Seit Mitte der siebziger Jahre legt der Bund einen verkehrsträgerübergreifenden Infrastrukturplan vor, den Bundesverkehrswegeplan. Er legt die Dringlichkeit von Projekten in verschiedenen Stufen fest, berücksichtigt die zur Verfügung stehenden Mittel und setzt Prioritäten für Investitionsentscheidungen der öffentlichen Hand. Er wird im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens aktualisiert und umfasst alle Verkehrsvorhaben des Bundes. Er beinhaltet unter anderem auch die Verkehrsträger (Wasserstraßen, See- und Binnenhäfen, Straßen, Schienen). Dem Verkehrswegeplan liegt eine vorausschauende Bedarfsplanung zugrunde, die nicht nur die verschiedenen Belange von Raumordnung und Städtebau, sondern zunehmend auch den Umweltschutz berücksichtigt. | mehr...
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What the hell is GS(S)A?
Eine immer wichtiger werdende Schnittstelle in der Luftfracht wird der GSA (General Sales Agent) oder GSSA (General Sales & Service Agent). Diese Unternehmen bilden ein Bindeglied zwischen Airline und Spediteur. Vor allem für Airlines, die sich eine eigene Frachtinfrastruktur nicht leisten möchten. Da der GSA meist für mehr als eine Airline tätig ist, kann er seine Mitarbeiter und Ressourcen gezielt einsetzen, Synergien nutzen und effizient produzieren. Sein Hauptbetätigungsfeld ist der Export. Hier kann es sich um reine Buchungsaufgaben handeln, aber ebenso um Space Control, Abfertigung oder Überwachung der Verladung. Abflugsbestätigungen, Verkauf und „Troubleshooting“ gehören ebenfalls zu den Aufgaben eines GSA. Einige GSA kaufen sogar Frachtkapazitäten bei der Airline ein und vermarkten diese in Eigenregie. | mehr...3 Kommentare |
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Wer fragt, führt (Teil I)
Ja es stimmt. Wer fragt hat offensichtlich ein Wissensdefizit. Wer aber nicht fragt, wird dieses auch nicht stillen können. Fragen ist die einzige Möglichkeit mehr über meinen Kunden zu erfahren. Nur der Kunde kennt seinen Bedarf, seine Probleme und seine Sehnsüchte nach einer raschen und für ihn zufriedenstellenden Lösung. Frei nach dem Titelsong der Sesamstraße: "Wer wie was, der die das, wieso weshalb warum, wer nicht fragt bleibt dumm." Den Inhalt des Refrains, hole ich mir vor jedem Kundenbesuch in mein Bewusstsein zurück. Oft habe ich Verkäufer beobachtet, die sich so präzise auf den Besuch eines Kunden vorbereitet haben, dass sie dachten schon alles über ihn und seine Bedarfe zu wissen. Das ist nicht nur trügerisch, sondern in hohem Maße blockierend für den Dialog mit dem Kunden und führt oft zu falschen Annahmen und somit zu nicht richtigen Bedarfsanalysen. | mehr...3 Kommentare |
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Deutsche Luftfracht-Standorte präsentieren sich auf der Air Cargo Europe in MUC
Die Luftfracht-Branche wächst stetig, davon profitiert auch Deutschland. Neben zahlreichen regionalen Flughäfen, die Fracht abfertigen, befinden sich in Deutschland sowohl einige Standorte mit überregionaler Bedeutung als auch das größte Luftfracht-Drehkreuz Europas. Welche besonderen Vorzüge ihr jeweiliger Standort bietet, stellen deutsche Flughäfen vom 31. Mai bis 3. Juni in München auf der Air Cargo Europe im Rahmen der transport logistic 2005 vor. Deutschland ist Exportweltmeister und die Luftfracht gewinnt im Zeitalter globaler Wirtschaftsverflechtungen zunehmend an Bedeutung. Nach Auskunft der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) betrug die Menge der zwischen Januar und Oktober 2004 in Deutschland umgeschlagenen Luftfracht etwa 2,3 Millionen Tonnen, das sind 14,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dabei war der Anstieg der Ausladungen (+16,2 Prozent) höher, als der Zuwachs bei den Einladungen (+13,2 Prozent). | mehr...3 Kommentare |
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Stowaways in Zeiten des ISPS-Codes
Seit dem 01.07.2004 ist der ISPS-Code (International Ship- and Port Facility Security Code) internationales Recht, vor allem durch den Druck der Vereinigten Staaten von Amerika nach 9/11. Der ISPS-Code wurde entwickelt, um – ähnlich dem ISM-Code bei der Schiffssicherheit (safety) – ein international einheitliches Mindestmaß an Sicherheit (security) vor Terrorismus zu schaffen. Die Idee ist, dass Schiffe/Häfen, die diesen nicht einhalten, aus dem Markt getrieben werden sollen, um die Sicherheit der anderen Nationen zu sichern. Ein wesentlicher Teil ist die Nennung der verantwortlichen Behörden der teilnehmenden Staaten durch vereinheitlichte Systeme und Bekanntgabe der Kommunikationswege/Ansprechpartner, um eine internationale Zusammenarbeit zu ermöglichen, als auch die Schaffung einer Behörde, die recurity related messages in Empfang nehmen und entsprechend weiterzuverarbeiten hat. Ein anderer Teil regelt die (Security-related) Zusammenarbeit zwischen Hafen und Schiff, zum Schutz vor Terrorristen-Angriffen. | mehr...6 Kommentare |
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Bergung des Frachtflugzeugs erfolgreich abgeschlossen
Am Düsseldorfer Flughafen haben Experten des Airports in der Nacht das Frachtflugzeug geborgen, das am Montag über die Landebahn hinaus gerollt war. Mit 400-PS-starken Flugzeugschleppern zogen sie die Boeing 747 mit Spezialequipment auf einen provisorischen Schleppweg aus so genannten Panzerplatten. Die 110 Tonnen schwere Maschine wurde anschließend auf eine Parkposition gebracht. Mit Rücksicht auf den Flugbetrieb war die Bergung in der Nacht erfolgt. Zuvor war das Flugzeug enttankt und die 99 Tonnen Fracht, vorwiegend Textilien, entladen worden. Das Instrumenten-Landesystem der Südbahn, das durch die Frachtmaschine teilweise beschädigt worden war, wird voraussichtlich erst in einigen Wochen wieder in Betrieb genommen werden. Da die Nordbahn des Flughafens als Ersatz-Runway voll genutzt werden kann und zudem die Südbahn für Starts uneingeschränkt zur Verfügung steht, kommt es nicht zu Beeinträchtigungen des Flugbetriebs. Allerdings wird die Nordbahn für Anflüge häufiger als üblich genutzt werden. | mehr...
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