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Exportabwicklung Katar


Alles zu den zu beachtenden Verfahrensregeln und Rechtsvorschriften für die Ausfuhranmeldung. Die verschiedenen Ausfuhrverfahren und deren Abläufe, Beteiligte und Fristen. Vereinfachungen und Erleichterungen. Mögliche Rechtsverletzungen und eventuelle Bußgelder.


Elli3004 Geschrieben am 11 Juli 2019



Dabei seit
09 Oktober 2018
7 Beiträge
Hallo zusammen, wir planen einen Export nach Katar. Meine Frage, da wir noch nie dorthin exportiert haben...welche Dokumente sind notwendig? Laut K und M sind diverse Legalisierungen notwendig. Für Export Irak und Iran steht aber dasselbe und dort lassen wir nur die Rechnungen und UZ's beglaubigen. Hat jemand Erfahrungen mit Export in den Katar und kann mir ggf. helfen? LG Elli

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Tilman Geschrieben am 15 Juli 2019



Dabei seit
15 Juli 2019
1 Beiträge
Hallo Elli,
das hängt unter anderem davon ab, was hier genau exportiert werden soll und wer der Empfänger in Qatar ist, bzw. auch, darum ob es sich um eine Carnet-Lieferung handelt, die in Qatar in eingeschränkter Form nun seit einiger Zeit möglich sind. Grundsätzlich ist es aber so, dass alle Export-Dokumente für den Zoll in Qatar auf Arabisch vorliegen mussen und von der Botschaft in Berlin, bzw. dem Generalkonsulat in München beglaubigt sein müssen. Daher ist es auch wichtig zu wissen, wer der Empfänger in Qatar sein wird, da dieser in der Regel die richtige Übersetzung auf Arabsich vornehmen müsste.
BG
Tilman

Chev Geschrieben am 15 Juli 2019



Dabei seit
10 April 2009
835 Beiträge
Zitieren::

Grundsätzlich ist es aber so, dass alle Export-Dokumente für den Zoll in Qatar auf Arabisch vorliegen mussen und von der Botschaft in Berlin, bzw. dem Generalkonsulat in München beglaubigt sein müssen.

Diese Aussage ist definitiv falsch.

Dokumente können auch in englischer Sprache sein - dies gilt meiner Meinung nach sowieso weltweit. Wir versenden global und ich musste noch nie Dokumente in einer Landessprache des Empfängers ausstellen - schon gar nicht auf Arabisch. Mich würde auch mal interessieren, wie ihr das abwickelt, dass eure Dokumente komplett auf Arabisch sind. Das freut wahrscheinlich die Araber, ist aber völlig unnötig.

Darüber hinaus ist es nicht korrekt, dass Dokumente immer vom Konsulat beglaubigt sein müssen. Bei uns ist es so, dass für gewisse Sendungen nach Katar zwar ein IHK-Ursprungszeugnis erstellt wird, aber weder dieses noch die anderen Dokumente (wie Rechnungen) noch zum Konsulat müssen.

Bitte also nicht verallgemeinern und auch die K+M sollten nicht zu ernst genommen werden. Der Kunde/ Empfänger sollte euch mitteilen, was er benötigt. Wie o. g. hat das ja bei Iran/Irak auch geholfen.

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