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Indirekten Zollvertreter


Alles zu den zu beachtenden Verfahrensregeln und Rechtsvorschriften für die Einfuhranmeldung. Die verschiedenen Einfuhrverfahren und deren Abläufe, Beteiligte und Fristen. Vereinfachungen und Erleichterungen. Mögliche Rechtsverletzungen und eventuelle Bußgelder. Möglichkeiten der Abgabenbefreiung, Rückwaren, Sendungen mit geringem Wert.


achimo88 Geschrieben am 18 März 2021



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Hallo, weiss denn jemand einen Zollbroker / Agenten oder Spedition etc der willens wäre für unseren amerikanischen Partner die indirekte Zollvertretung zu übernehmen? Es geht um Haustierbedarf, seit jahren agierende Firma in USA die nun nach EU erweitern möchte aber ohne Niederlassung und nur im Online Handel etc...Warenhause wird mit 3PL aufgebaut aber die Einfuhr - tja ohne indirekten Vertreter geht hier wohl nichts. Hoffe ihr könnt helfen....Danke

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waldorf Geschrieben am 18 März 2021



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Es sagt den der 3PL dazu? Kann der das nicht machen oder hast er keinen Zollagenten an der Hand?
Der hat doch ggf Kunden, die das gleiche Problem hatten.

achimo88 Geschrieben am 18 März 2021



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waldorf wrote:
Es sagt den der 3PL dazu? Kann der das nicht machen oder hast er keinen Zollagenten an der Hand?
Der hat doch ggf Kunden, die das gleiche Problem hatten.
Bin schon durch mit Schenker, K&N und weitere und alle wollen das Thema nicht mehr - nur noch einfache Kohle machen - sehr unfähig sobald es komplexer wird...

NAVARA Geschrieben am 18 März 2021



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Warum unfähig?

achimo88 Geschrieben am 18 März 2021



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NAVARA wrote:
Warum unfähig?
'weil das feedback nur heisst - machen wir nicht - aber keine Hilfestellung wie es gehen könnte - und es gibt gerade genug Online Verkäufer (und es werden immer mehr) aber warum auch immer ist niemand willens an einer Lösung zu arbeiten - nur ja kein Risiko aufnehmen oder Lösungen erarbeiten die dem Risiko Rechnung tragen - daher...

NAVARA Geschrieben am 18 März 2021



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Naja, m.E. trägt der indirekte Vertreter häufig ein nicht kalkulierbares Risiko. Er muss im Zeitpunkt der Zollanmeldung über alle Informationen verfügen, die ein "normaler" Importeur auch hat. Hat er aber grundsätzlich nicht. Da kann ich mir schon vorstellen, dass viele das Risiko scheuen, weil es kaum beherrschbar ist. Insoweit stört es mich da Unfähigkeit vorzuwerfen. Der Ami könnte doch in der EU eine Niederlassung gründen oder sich einen Handelspartner suchen aber ist dann bestimmt das Risiko zu hoch, oder?

waldorf Geschrieben am 18 März 2021



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Da stimme ich Navara voll zu. Der Vertreter übernimmt schließlich die volle Haftung gegenüber dem Zoll für einen unbekannten Dritten. Das hat nichts mit Unfähigkeit zu tun, sondern mit Risikomanagement. Außerdem habe ich die Erfahrung mit vielen On linehändlern genügt, dass sie häufig viel verlangen, aber ungern dafür adäquat zahlen wollen.

waldorf Geschrieben am 18 März 2021



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Da stimme ich Navara voll zu. Der Vertreter übernimmt schließlich die volle Haftung gegenüber dem Zoll für einen unbekannten Dritten. Das hat nichts mit Unfähigkeit zu tun, sondern mit Risikomanagement. Außerdem habe ich die Erfahrung mit vielen Onlinehändlern gemacht, dass sie häufig viel verlangen, aber ungern dafür adäquat zahlen wollen.

achimo88 Geschrieben am 18 März 2021



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Repräsentiert genau das was ich meine - lieber ablehnen als über Lösungen zu sprechen wie man das Risiko managen kann und über Firmen oder Leute urteilen die man nicht kennt. Super hilfreich und leider sehr Schade.

waldorf Geschrieben am 20 März 2021



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Ich würde das nicht so persönlich nehmen. Das ist vermutlich eine Grundsatzentscheidung der großen Speditionen. Man bekommt vielleicht 100€ für die Zollabfertigung, haftet aber uU für 5-Stellige Abgabenbeträge, auf denen man sitzen bleibt, wenn der Vertretene nicht zahlt. Kein gutes Geschäft-oder würdest du das machen ???

achimo88 Geschrieben am 20 März 2021



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Muss ich nicht selber machen - da auch nicht in meinem Geschäftsfeld, aber glücklicherweise inzw zwei Firmen gefunden, die dafür Lösungen haben und es machen.

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