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Social Media in Speditions- und Logistikunternehmen


Sandra188 Geschrieben am 18 Juli 2011



Dabei seit
18 Juli 2011
3 Beiträge
Speditions- und Logistikunternehmen bald auch bei Facebook, Twitter & Co.?

Jeder weiß es, jeder nutzt es – Social Media die neue Wunderwaffe.
Wie intensiv setzt die Speditions- und Logistikbranche diese Kanäle bereits ein?
Als sicher gilt, dass Social Media für die Speditions- und Logistikbranche immer notwendiger wird.
Unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Simmet führt der BVL-Campus diesen Sommer eine empirische Studie zur Nutzung des Social Media in der Speditions- und Logistikbranche durch.

Sie erreichen den Fragebogen unter:
http://www.surveymonkey.com/s/SocialMediaLogistik

Gerne dürfen Sie den LINK auch an Geschäftspartner, die einen Bezug zur Branche haben, weiter geben.
Für das Ausfüllen und Ihre Zeit wären wir Ihnen sehr dankbar.
Eine Kurzfassung der Ergebnisse wird den Teilnehmern bei Interesse kostenlos zur Verfügung gestellt.

Vielen Dank!

CARGOFORUM PARTNER

Onasis Geschrieben am 18 Juli 2011



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20 Februar 2008
60 Beiträge
Nettes Thema. Social Media hat sicherlich Potential. Vorallem bei der Entwicklung hin zum Web 3.0 mit dem zunehmenden Einsatz von Smartphones. -Jederzeit, überall online.-
Bin mal gespannt auf das Ergebnis. Denke, die Speditionsbranche hängt der Logistik ein wenig hinterher.

Logistik>R. Geschrieben am 19 Juli 2011



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29 Juni 2011
22 Beiträge
Ich bin nur gespannt, in welchen Maß die "Generation Facebook" die Geschäftswelt durch konsequente Ignoranz jeglicher Regeln, Codices und Vertauensverhältnisse auf den Kopf stellen wird und wie die Unternehmen denn damit klar kommen, wenn Facebook Ihre Geschäftsgeheimnisse verkauft.

Carsten Geschrieben am 20 Juli 2011



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783 Beiträge
Vielleicht darf ich im Zuge der Diskussion noch einmal auf unseren eigenen Facebook-Auftritt hinweisen ;)

facebook.com/cargoforum

Onasis Geschrieben am 21 Juli 2011



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20 Februar 2008
60 Beiträge
Da hats jmd verstanden =))
Unser Unternehmen ist bereits auch schon auf Facebook vertreten. Mal schauen was die Studie zeigt und was wir noch verbessern können.

allrounder Geschrieben am 22 Juli 2011



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18 Januar 2008
66 Beiträge
Im Rahmen einer Produktpräsentation oder Serviceerweiterung macht das sicher Sinn... wie ein Newsletter.

Ich stelle mir gerade vor wie Systempartner von Allianzen ihre Meldungen twittern: "Stau durch Unfall auf der BAB - HUB-Fahrzeuge sind leider zu spät vom. Ihre Sendungen werden einen Tag später zugestellt!". :)

HeikeSimmet Geschrieben am 05 August 2011



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05 August 2011
3 Beiträge
Die Studie "Social Media in der Speditions- und Logistikbranche" stösst auf eine sehr große Resonanz in der Wirtschaft. Innerhalb kürzester Zeit haben sich bereits 276 Führungskräfte aus der Branche beteiligt!

Zu den Machern siehe auch: www.lmm.hs-bremerhaven...d=4&id=112

flitzpiepe Geschrieben am 08 August 2011



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05 Januar 2010
20 Beiträge
Hallo, hier spricht ein 'Digital Native', wie er von den 'Social Media-Experten' genannt wird... und kriege bei solchen Floskeln leichte Übelkeit:
Sandra188 wrote:
Jeder weiß es, jeder nutzt es – Social Media die neue Wunderwaffe.

Erstmal stellt sich mir die Frage, wer ist denn ein 'Social-media-Experte'? Wer in mind. 5 Netzwerken vertreten ist, mind. 1500 fb-Freunde und max. 10 reale Menschen kennt?

Potenzial sehe ich auch in der app-Entwicklung (was aber weniger mit Social media zu tun hat), ebenso wird sich die Kommunkiationsweise intern gegenüber der email durchsetzen, da man in Gruppen einfach schneller agieren kann.

Aber liebe Experten, wem wollt ihr denn bitte ernsthaft erklären, dass FB-Freunde/-Fans auch nur etwas mehr Fracht bringt... warum? Klar, der social media-Nutzer verstrahlt sich ja auch neben der Arbeit mit dem Bildschirm, trotzdem wird er doch jetzt nicht Aufträge an XY vergeben, weil die die schönsten Fotos von der Weihnachtsfeier eingestellt und 500 Freunde mehr als YZ haben.

Ich bin jetzt Ende 20 und bin bei der digitalen Entwicklung seit BTX dabei und bin doch verwundert, wie ernsthaft Unternehmensberater sich vor mich stellen und mir weiss machen wollen wie toll alles wird. Alle diese Modelle basieren auf einem vollkommen unkritischen Nutzer, der nur xxxx auf virtuelle Kontakte ist. ...Noch gibt es davon einige... aber nicht mehr lange. In 5 Jahren sind Gesichterkennung und Rechenkapazitäten so weit, das ihr mit einem Foto in die Google-Suche geht und den passenden amateur-Liebesstreifen findet. Und spätestens dann werden die Nutzer vorsichtiger...

Und mal so ganz allgemein (weil es auch noch für so viel andere Bereiche gilt): Man wird nicht zum Experten, weil man tolle Worte kennt, die andere noch nicht kennen.

Sandra188 Geschrieben am 12 August 2011



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18 Juli 2011
3 Beiträge
Hallo flitzpiepe!

Danke für Dein Interesse an dem Thema Social Media. Um den anderen auch den Digital Native vorzustellen fand ich eine passende kurze Beschreibung:
„Der von dem amerikanischen E-Learning Experten Professor Marc Prensky bereits um 2001 geprägte Begriff Digital Natives bezeichnet eine Generation, die den vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des World Wide Web groß geworden ist. Quasi als zweite Muttersprache erlernten sie die Semantik der Browsereingaben, das Verwalten und den Umgang mit zahlreichen Daten und Formaten sowie das Recherchieren im größten Informationspool aller Zeiten.“

Weiter wird zwischen Digital Natives (DN) und Digital Immigrants, die Generation vor dem Internet-Zeitalter unterschieden. Kurzer Fakt zu DN: 97 Prozent der 14- bis 19-jährigen haben einen Zugang zum Internet und nutzen dieses Medium intensiver als alle anderen. Und nicht nur in der Altersklasse sind die Anteile so hoch.

Verbindet man nun aus der Definition und den Fakten die Tätigkeit der Recherche im Informationspool Internet mit der enormen Anzahl von ‚kommenden‘ Arbeitskräften & potentiellen Kunden, lässt sich ableiten, dass jedes Unternehmen ein Interesse daran haben kann, gefunden zu werden und als Marke wahrgenommen zu werden. Umgekehrt bedeutet das, selbst schnell und kostengünstig an notwendige Informationen und Kontakte zu kommen. Dies zielt neben der eigenen Präsenz dann auch auf die Nutzung des Webs durch die Mitarbeiter ab (Unternehmenszweck gerichtet).

Nun besteht die Social Media Welt nicht nur aus der Kommunikation via Facebook und Twitter, wo bereits einige Speditionen aktiv sind. Da gehe ich mit Dir d’accord, dass die Auftragsvergabe via FB sich nicht durchsetzen wird =).Aber dafür gibt es Businessnetzwerke für Geschäftskontakte wie Xing und LinkedIn, als auch dem Wissen-Management zugeordnete Seiten wie YouTube und Wikipedia. Inwiefern Unternehmen dort bereits tätig sind und für welche Zwecke sie es genau nutzen, soll unsere Studie beleuchten. Ebenso sprichst Du mit der zunehmenden Applikations-Entwicklung einen sehr wichtigen Punkt an, der in Zukunft bei wachsender Anzahl von Smartphones diverse Einsatzgebiete bietet.
.
Was Social Media zu leisten vermag und ob ein Einsatz notwendig wird, wird derzeit heiß an vielen Ecken diskutiert. Generell ist die Speditionsbranche einige Jahre hinter dem Trend und schon immer sehr konservativ eingestellt. „Erst mal schauen was der andere macht, dann vielleicht reagieren“. Viele Firmen hatten recht spät ihre eigene Website und erst recht keine Suchmaschinenoptimierung. Heute, 2011, hat es fast jeder und es ist ein MUSS geworden um auf dem Markt bestehen zu bleiben.
Meiner Meinung nach, wird dies in Zukunft auch mit dem Thema Social Media der Fall sein.

Gerne würden wir auch Deine Meinung mit in unser Umfrageergebnis mit aufnehmen.

HeikeSimmet Geschrieben am 20 August 2011



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3 Beiträge
Die Umfrage zur Nutzung von Social Media in Spedition und Logistik läuft nur noch bis zum 31.8.2011. Mehr als 300 Entscheidungsträger aus der DACH-Region haben sich bereits beteiligt. Jetzt mitmachen!

Umfragelink: Social Media in der Speditions- und Logistikbranche Survey

Gate2Logistic Geschrieben am 17 Oktober 2011



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11 August 2011
5 Beiträge
Wichtig ist vor allem das man nicht einfach nur versucht möglichst viele Fans oder Follower oder was auch immer zu bekommen. Hier ist Qualität mehr wert als Quantität. Gerade bei Twitter ist es recht simpel seine Stats zu manipulieren da sehr viele Microblogger einen Autofollow haben. So habe ich schon viele Accounts gesehen die 3 mal was gepostet haben aber schon 3000 Follower. Auch mir fällt das häufig bei meinem Account auf.
Ich bin jedenfalls wie ihr auch extrem gespannt wie sich das weiterentwickelt. Ich hatte z.B. mal von einer Firma gehört die über Twitter Lagerplatz frei vergeben hat (quasi Last Minute als kleines Geschenk/finde nur den Bericht leider nicht mehr wieder). Doch sehe ich vor allem die Zukunft in der internen Kommunikation durch Salesforce/Chatter. Facebook für Unternehmen quasi. Nur hat alles im Internet ein gemeinsames Problem; Datenschutz.... . Bin ich bereit meine Daten aus der Hand zu geben und was ist es mir wert?!

lg Peter

HeikeSimmet Geschrieben am 17 Oktober 2011



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3 Beiträge
Im B2B Bereich kommt der internen Kommunikation über Social Media ein größerer Stellenwert zu als der externen Kommunikation mit Kunden. Die interne Nutzung von Social Media bzw. die Nutzung innerhalb geschlossener Gruppen mit Marktpartnern entlang der Wertschöpfungskette wird unter dem Stichwort Enterprise 2.0 bzw. Social Business diskutiert. Hier liegt für die Logistikbranche noch ein erhebliches Potenzial brach, das nur darauf wartet, erschlossen zu werden. Das am intensivsten genutzte Social Media Werkzeug ist nach der Studie "Social Media in Spedition und Logistik" übrigens XING.

Sandra188 Geschrieben am 11 November 2011



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18 Juli 2011
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So, unsere Trendstudie zur Nutzung von Social Media in der Speditions- und Logistikbranche ist beendet. Die Ergebnisse könnt Ihr unter heikesimmet.files.word...ssung1.pdf finden.

a.b. Geschrieben am 05 Dezember 2011



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3 Beiträge
wundert mich, dass social media doch schon so verbreitet ist. hätte ich jetzt nicht unbedingt erwartet. sehr interessante studie!

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